Alexander Hampo

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Alexander Hampo

Klarer Kompass

Wir leben in einer der stärksten Regionen Europas, doch der Motor stottert. Als Ihr Kandidat für den Wahlkreis Neckarsulm trete ich an, um das zu ändern. Ich stehe für eine Politik, die nicht Probleme verwaltet, sondern Lösungen schafft. Mein Kompass dabei: Wirtschaftliche Vernunft, technologischer Fortschritt und der Mut zur Wahrheit.

Mein Ziel ist klar: Wir müssen den Standort Baden-Württemberg neu erfinden. Das bedeutet, Leistungsträgern den Rücken zu stärken und Arbeit wieder lohnenswert zu machen. Wohlstand ist kein Naturgesetz – er muss jeden Tag neu erarbeitet werden. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere Heimat nicht das Museum der Industrialisierung wird, sondern die Zukunftswerkstatt bleibt. Packen wir das Comeback an!

Positionen

Aktuelle Themen, die Alex bewegen.

Wirtschaft & Wohlstand

Baden-Württemberg droht, vom Wirtschaftsmotor zum Museum der Industrialisierung zu werden. Während andere Regionen innovieren, ersticken unsere Betriebe in einem Dickicht aus Landesbürokratie und Dokumentationspflichten. Wir müssen die Prioritäten radikal verschieben: Wirtschaftspolitik ist Sozialpolitik, denn ohne erwirtschafteten Wohlstand gibt es nichts zu verteilen. Wir fordern ein Belastungsmoratorium für den Mittelstand und einen echten ‚Bürokratie-TÜV‘ für jedes Landesgesetz. Wer hier investieren und Arbeitsplätze schaffen will, braucht den roten Teppich, nicht das rote Band der Bürokratie.

Finanzen & Wohnen

Es ist ein Skandal, dass sich selbst gut verdienende Fachkräfte in Baden-Württemberg kaum noch Wohneigentum leisten können. Der Staat verdient an jedem Hauskauf kräftig mit, während junge Familien leer ausgehen. Wir fordern daher einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer für den Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums. Das Land muss aufhören, immer neue Ausgabewünsche zu erfinden und stattdessen den Bürgern mehr von ihrem hart erarbeiteten Geld lassen. Wir stehen für solide Finanzen: Keine neuen Schulden, sondern Prioritäten setzen – in Bildung, Infrastruktur und Sicherheit.

Ideologiefreie Mobilität

Das Auto ist in einem Flächenland wie Baden-Württemberg kein Feindbild, sondern ein Freiheitsinstrument und das Herzstück unserer Industrie. Wir lehnen eine Politik ab, die Verkehrsträger gegeneinander ausspielt. Ob Wasserstoff, E-Fuels oder Batterie – im Erfinderland des Automobils müssen die Ingenieure entscheiden, was die Zukunft antreibt, nicht die Politik im Stuttgarter Landtag. Wir setzen uns für eine Sanierungsoffensive unserer maroden Brücken und Straßen ein und fordern echte Technologieoffenheit. Mobilität muss bezahlbar und individuell bleiben.

Weltspitze statt Mittelmaß – Bildung als das große Aufstiegsversprechen.

Baden-Württemberg war einst bildungspolitisches Vorbild, heute reichen wir die rote Laterne weiter. Dass wir in Rankings abrutschen, ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis ideologischer Experimente. Wir Freie Demokraten wollen zurück zur Leistungsorientierung und individueller Förderung. Das bedeutet: Verbindliche Sprachtests vor der Einschulung, Erhalt der Notengebung als Feedback-Instrument und eine differenzierte Schulstruktur, die Talente fördert statt Kinder gleichzumachen. Wir schulden unseren Kindern die beste Bildung der Welt, nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Digitalisierung & Staat

Während wir über Künstliche Intelligenz diskutieren, scheitert Baden-Württemberg oft noch an der natürlichen Intelligenz der Verwaltungsprozesse. Ein Unternehmensgründer in Estland braucht 15 Minuten – bei uns Wochen. Wir wollen eine Verwaltung, die digital first denkt. Genehmigungen müssen beschleunigt werden: Wenn das Amt nicht innerhalb einer festen Frist entscheidet, gilt der Antrag als genehmigt (Genehmigungsfiktion). Wir wollen einen schlanken, effizienten Staat, der den Bürgern dient und nicht ihre Zeit stiehlt.

Arbeit muss sich lohnen: Respekt für die Fleißigen

Baden-Württemberg ist das Land der Tüftler und Schaffer. Aber immer mehr Menschen fragen sich: ‚Lohnt sich das frühe Aufstehen überhaupt noch?‘ Wenn der Unterschied zwischen staatlicher Unterstützung und ehrlicher Arbeit am Monatsende kaum noch spürbar ist, läuft etwas gewaltig schief. Das ist Gift für den sozialen Frieden und eine Respektlosigkeit gegenüber jedem, der dieses Land mit seiner Hände Arbeit am Laufen hält. Soziale Marktwirtschaft heißt für uns: Wir helfen denen, die nicht können – aber wir fordern Leistung von denen, die können. Der Sozialstaat ist als Sprungbrett gedacht, nicht als Hängematte.

Neuigkeiten

Demokratie lebt nicht von Monologen hier auf Instagram, sondern vom direkten Streitgespräch vor Ort. 👇 Wann sehen wir uns? 👇 🗓️ 01.02. – Heilbronn (11:00) 📍 Zu Gast: Nicole Büttner (KI-Expertin & Unternehmerin) 🗓️ 02.02. – Heilbronn (19:00) 📍 Diskussion mit der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) 🗓️ 03.02. – Neuenstadt a.K. (17:30) 📍 "Misch mit" – Junge Stimmen im Dialog 🗓️ 05.02. – Heilbronn (18:00) 📍 Digitale Transformation im Mittelstand 🚀 🗓️ 10.02. – HN-Böckingen (19:00) 📍 Zu Gast: Christian Dürr (FDP-Bundesvorsitzender) 🗓️ 11.02. – Heilbronn (18:30) 📍 Wahlopoly des DGB Kreisverbands 🗓️ 13.02. – Möckmühl (19:00) 📍 Schlagabtausch zur Landtagswahl 🥊 🗓️ 17.02. – Weinsberg (18:30) 📍 Wahlforum Weinsberg 🗓️ 22.02. – Erlenbach (14:00) 📍 Zukunftsforum: Windenergie im Wald & Natur 🗓️ 25.02. – Untereisesheim (19:00) 📍 Stimme-Forum zur Landtagswahl

Spannender Termin heute mit der Heilbronner Stimme. Es entsteht ein Porträt – aber wir haben nicht über Hobbys oder das Wetter geredet, sondern über die harte Realität: ​❌ "Kein Stammtisch rettet diese Volkswirtschaft." ❌ "Wer sagt, es geht einfach so weiter, lügt." ❌ "Wir brauchen Reformen statt Selbstbedienungsmentalität beim Staat." ​Wir stehen an einem Punkt, wo wir uns entscheiden müssen: Wollen wir den Niedergang verwalten oder wieder echten Wohlstand aufbauen? ​Das ausführliche Porträt lest ihr demnächst in der Heilbronner Stimme. Seid gespannt! 📰👀

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